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Altenberger Dom. Einfach beeindruckend

Einfach beeindruckend

 Die gotische Abteikirche, ein Juwel unter den Kirchen, mit traumhafter Akkustik in schöner landschaftlicher Idylle.

Altenberger Dom, auch „Bergischer Dom“ genannt, ist eine Klosterkirche der Zisterzienser (1133-1803) und wird, seit über 100 Jahren, sowohl von den Katholiken als auch Protestanten genutzt. Ein kunsthistorisches Bauwerk, das Altenberg berühmt machte.
Die Akustik des Domes ist gigantisch. Es finden regelmäßig Konzerte statt die sehr hörenswert sind. Die Altenberger Domkonzerte sollte man, wenn möglich, einmal miterleben.

Altenberger Dom

Informationen

Adresse. Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2,
 51519 Odenthal-Altenberg, www.youtube.com/AlterbergerDom

Öffnungszeiten. Täglich 8.00-18.00 Uhr, Führungen im Altenberger Dom oder im gesamten Gelände des ehemaligen Klosters werden am Wochenende angeboten. www.domfuehrungen.altenberg-dom.de

Führungen. Januar - November, Sonntag 13.00 Uhr und 15.30 Uhr, Februar - Dezember, Samstag 11.00 Uhr, Treffpunkt vor dem Domportal, Spende erbeten.

Konzerte. Altenberger Dommusik, Mai - Oktober regelmäßig Konzertveranstaltungen, www.altenberg-dommusik.de Konzerte online buchen

Gottesdienste im Dom. Kath. Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt Evangelische Domgemeinde

Ein toller Tagesausflug

Altenberger Dom

Der Altenberger Dom: ein beeindruckendes Bauwerk sehen, ein Orgelkonzert im Dom hören, eine kleine Wanderung und zwischen durch eine „Bergische Kaffeetafel“ genießen. Das ist hier alles an einem Ort möglich.

Wissenswertes. Das Besondere am Altenberger Dom ist, dass hier Gottesdienste der Katholischen Pfarrgemeinde, als auch der Evangelischen Domgemeinde Altenberg stattfinden. Durch einen Besuch der Gottesdienste wird das Erlebnis dieser Kirchenbesichtigung verstärkt.  

Das Allerheiligste, das in katholischen Kirchen im Tabernakel am Altar aufbewahrt wird, befindet sich wegen des Charakters einer Simultankirche in einer Seitenkapelle.

Historisches

Der Altenberger Dom, ist die Kirche der ehemaligen Zisterzienser Abtei Altenberg (1133-1803). Die Betitelung Dom ist die gebräuchliche Bezeichnung für die Klosterkirche, obwohl es in Altenberg keine Kathedralkirche eines Bistums gab.

Der Zisterzienserorden bevorzugte abgeschiedene Täler und befolgte in der Architektur strenge Ordensregeln, deren Prinzipien auch im Altenberger Dom zu sehen sind.

Der Altenberger Dom ist im gotischen Stil erbaut, eine dreischiffige Basilika mit einem Chorumgang und sieben Chorkapellen. Nach den Bauvorschriften hat der Dom nur einen Dachreiter und keine Türme.

Das Westfenster (um 1400 erbaut), ist eines der schönsten der deutschen Gotik und dokumentiert die Abkehr der ursprünglich strengen Regeln des Ordens.

Nachdem der Orden aufgelöst wurde (1804) hatte die Kirche mehrere Eigentümer, unter anderem wurde dort eine Chemiefabrik eingerichtet, die 1815 eine Explosion auslöste und das Klostergebäude weitgehend vernichtete.

1847 wurde der Altenberger Dom vom Preußischen König Friedrich Wilhelm IV wieder aufgebaut, mit der Auflage, dass sie zukünftig als Simultankirche (Kirche gleichermaßen für katholische und evangelische Gemeinde) genutzt werde. www.wikipedia.org/wiki/Simultankirche

Maria Zander (Frau des Papierfabrikanten Zander) gründete 1894 den Altenberger Dom-Verein zur Erhaltung und dem Wiederaufbau der Bergischen Doms. www.altenbergerdom-verein.de