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Glockenspiel

Wuppertaler tanzen zu den Melodien

Täglich ertönt jeweils um 10, 12, 16 und 18 Uhr ein Glockenspiel mit verschiedenen Melodien, wobei zwei "Wuppertaler Originale" der Jahrhundertwende (Zuckerfritz und August Kallenbach) dabei ihre Runde um den Glockenturm drehen. Viertelstündlich erscheint der Zeitgeist Chronos und dreht dabei seine Sanduhr um. Der Schnitter Tod kommt zur vollen Stunde aus seiner Tür heraus und erinnert so an das Vergängliche allen Daseins. Mit dem Schwung seiner Sense schneidet er symbolisch die vergangene Stunde ab.  

Der Hobby-Uhren-Sammler Georg Abeler verwirklichte 1951 seinen Kindheitstraum und kaufte sich, das erste Dutzend aufeinander abgestimmte Glocken, die inzwischen auf 37 Glocken erweitert wurden.

Glockenspiel

Informationen

Adresse. Glockenspiel und Weltbevölkerungsuhr befinden sich an der Hausfassade, Poststrasse 11, 42103 Wuppertal

Kuriose Uhren

Weltbevölkerungsuhr

Links neben der Drei-Räder-Uhr befindet sich eine digitale Weltbevölkerungsuhr, die keine Uhr im Sinne eines Zeitmessers ist, wohl aber ein elektronisches Menschen-Zählwerk. Die Zahlen dieses Laufwerkes geben den aktuellen Stand der Weltbevölkerung an.

Weltzeituhr

Unter dem Glockenspiel wird seit 1958 auf Weltzeituhren auf einer Mercator-Weltkarte die Zeit in Honolulu, New York, Moskau, Ceylon und Tokio, sowie die Mitteleuropäische Zeit angegeben.

Drei-Räder-Uhr

Die Drei-Räder-Uhr an der Hausfassade wurde aus einem, bei einem Unfall zerborstenen Pferdefuhrwerk, samt Deichsel gebaut. Das Unikat fand weitverbreitete Beachtung in der Presse, u.a. veröffentlichte die Japan Times am 27. Januar 1962 hierüber einen Artikel.

Historisches

Die Geschichte der modernen Uhr

Als der junge Galileo Galilei (1564-1642) im Dom zu Pisa (Italien) einer Predigt zuhörte beobachtete er und dabei eine Lampe, die an einer langen Kette von der Decke hing und fand heraus, dass das Pendel von 1 m Länge, für eine Schwingung, eine Sekunde benötigt. Der Anfang der ersten mechanischen Uhr. 

Bis vor 150 Jahren richtete man sich nach der Kirchenuhr, eine präzise Zeitmessung war nicht nötig. Die Erfindung der Eisenbahn, das Reisen der Leute und die dafür nötigen Fahrpläne machten eine einheitliche Zeitmessung notwendig. Heute kommt es förmlich auf jede Minute an. Atomuhren weichen in 30.000 Jahren nur eine Sekunde ab. 

 

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